Rafael Écrit

coq au vin

 

 

 

 

 

wie der Augenblick,
den wir nicht halten können,
und es bleibt
eine leere Flasche,
ein Etikett,

Weiterlesen...

Werner Krotz
Auf dem sattellosen Windpferd

 

 

 

 

 

Es bedeutet nichts,
fest im Sattel zu sitzen.
Es bedeutet nichts,
erleuchtet zu sein.

Weiterlesen...

Werner Krotz
Im Zentrum des Zyklons

 

 

 

 

ich tauche
in die absolute ruhe
wo du und ich
eins sind

Weiterlesen...

Dieter Hobelsberger
Obwohl Bajazzo weinte ...

 

 

 

 

Ironisch,
zeitweilig heiter,
dann wieder besinnlich,
ja, traurig;

Weiterlesen...

Michael Gätke

Innen & Außen

 

 

 

 

Unstillbare Sehnsucht
Unbändige Energie
Hoffnung
Verzweiflung

Weiterlesen...

Markus Paetzold
Küss Mich Lieb Und Sei So Frei

 

 

 

 

Beinahe,
Beinahe hätte ich…
Ich hätte,
Ich hätte Dich geküsst.

Weiterlesen...

Karin Oeser

Tage wie Sand

 

 

 

 

Das Segelboot
am Rande der Zeit,
wo der Himmel die Wellenberge küsst
und die Möwe den Schrei zu den Sternen schickt,
entgleitet dem Blick.

Weiterlesen...

Anna Comtesse-Schwarz

leben, leicht, lyrisch

 

 

 

 

vergangen ist die zeit
der sonnenküsse
der wind treibt bunte blätter
über das land

Weiterlesen...

Frederik Hartmann

CREDO

 

 

 

 

„Ich möchte Zeit, mehr als die bleibt“ – ein junger Mann sinniert über das Leben, schmiedet Verse über Ruhelosigkeit, Getriebensein und doch mit der hoffnungsvollen Zuversicht, dass alles im Leben irgendwie Sinn ergibt. Der Dichter wagt einen Brückenschlag zwischen klassischer Liebeslyrik und modernen Songtexten, wobei er die pulsierende Rhythmik des Rap mit Stilelementen der deutschen und englischsprachigen Literatur verbindet.

Weiterlesen...

Julia Buch

ZeitLos

 

 

 

 

 

Loslassen, sich dem Lauf der Zeit fügen,
dem Werden und Vergehen zusehen,
einfach leben, hier und jetzt.
Zutiefst menschliche Empfindungen,
mal melancholisch,
mal vor Energie sprühend.
Spontane Momentaufnahmen,
genießerisch, sich der Sprache hingebend,
die das Leben in all seinen Facetten erfassen.

Auf Papier gebannte Augenblicke –
„ZeitLos“ schön!

Weiterlesen...

Bärbel Hiltscher
Du fehlst ...

 

 

 

 

Das Karussell des Lebens dreht sich unaufhörlich im Kreis.
Wer muss aussteigen? Wer darf weiterfahren?
Noch eine Runde, zwei … vielleicht auch mehr ...
bis zur letzten Runde geläutet wird.

Weiterlesen...

Thomas Mac Pfeifer

71 Limericks

Nur Quatsch - sonst nix

 

 

 

Limericks – aus purer Lust am Dichten. Besser kann man die Motivation für diese Form der Unsinns-Poesie bzw. Ulk-Gedichte kaum beschreiben. Ganz in der Tradition dieses ursprünglich aus England stammenden Genres und in Anlehnung an Christian Morgensterns Galgenlieder zaubert Thomas Mac Pfeifer üblicherweise nachts diese herrlich-komischen 5-Zeiler aufs Papier. Durch die Zusammenarbeit mit der Illustratorin Marion Schickert ist ein kongeniales Werk entstanden – mit Lächelgarantie.

Weiterlesen...

Günter Frings

Hetzjagden

mitunter.mittfür.freiüber

 

 

 

Vom Feld einer hoch entwickelten komplexen Sprache hinüber zu blicken in die Gärten einer laut- und sinnmalerischen, assoziativ herantastenden Vorsprachlichkeit, diesen Versuch unternimmt der in Hamburg lebende multilinguale Lyriker Günter Frings mit lakonischer, oft lächelnder Unbekümmertheit und liebevoller Hartnäckigkeit. Die verschlungenen Pfade leiten zu vielstimmigen Bedeutungsfeldern, die mit kraftvolleren Gefühlen und mutigeren Begriffen bildern als die befestigte Alltagssprache.

Weiterlesen...

Klaus Schrinner

Klammeraffe liebt Giraffe

und andere Schmunzeleinheiten

 

 

 

„Wenn von Zugvögeln die Rede ist, muss nicht der Bahnverkehr gemeint sein.“

Gutgelaunt freche, lebensfroh bunte Sprachspielereien bietet der vorliegende Lyrikband von Klaus Schrinner, in denen es mal mehr tierisch, mal mehr menschlich zugeht.

Weiterlesen...

Helga Lederer (Hg.)
Hab acht! Meine Worte sind Lebewesen.
Gedichte von Wilhelm Emmert

 

 

 

 

Heimat- und Naturverbundenheit prägen die Gedichte Wilhelm Emmerts, der 1900 in Frankfurt am Main geboren wurde. Die von einer großen Gefühlswelt zeugenden Gedichte, die teilweise in seiner frühesten Kindheit entstanden, wurden in späteren Jahren, aufgrund seiner guten Beobachtungsgabe, verfeinert und weiterentwickelt.

Weiterlesen...

Detlef Träbert
Aphorisiakum
Lust am Denken

 

 

 

 

Der Aphorismus ist die kleinste literarische Gattung. Und doch kann ein solcher Kurztext den Leser länger beschäftigen als manche ausschweifende Prosa, denn: „Aphoristiker sind Werbetexter für Nachdenklichkeit.“

Weiterlesen...

Rüdiger Kendziora
Land und Meer

 

 

 

 

 

Landschaftsaufnahmen, die in Frankreich in der Normandie und in Deutschland im Sauerland und Rheinland aufgenommen worden sind, illustrieren durch leicht verfremdete fotografische Bildszenarien. Dem Alltag dadurch entzogen, schaffen sie in Verbindung mit Gedichten und Aphorismen eine Atmosphäre kühler Distanz und ungewisser Befremdlichkeit.

Weiterlesen...

Lubna Abdullah Al Balushi
Schönheit des Herzens

 

 

 

 

Mit den 54 Gedichten der „Schönheit des Herzens“ gewährt uns die Dichterin Lubna Abdullah Al Balushi Einblick in ihre Welt und ihre Seele und öffnet uns damit die Augen für das Gemeinsame, das die Menschen bei allen äußerlichen und kulturellen Unterschieden verbindet.

Weiterlesen...

Rüdiger Kendziora
Homines Absunt oder
"Schattenräume"

 

 

 

 

 

Nicht wahrgenommen, menschenleer, abseits vom Geschehen. Jene Orte hat Rüdiger Kendziora in seinen Bildern eingefangen. Sie scheinen aus einer anderen Zeit erhalten geblieben zu sein und entziehen sich baulichen Neuerungen.

Weiterlesen...

Dieter Hobelsberger
hautnah

 

 

 

 

 

Wie vieler Worte bedarf es, um tiefste Emotionen und innigste menschliche Sehnsüchte wachzurufen? – Sehr weniger, wie uns Dieter Hobelsberger eindrucksvoll in seinem neuen Gedichtband „hautnah“ zeigt.

Weiterlesen...